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Hilfsaktion für Serbien

Im Jahr 2009 unterstützte der Verein „Offene Tür der Christen e.V.“ aus Endingen bereits ein Krankenhaus, ein Behindertenheim und einen Kindergarten in der Nähe der Hauptstadt Belgrad. Einige Mitglieder des Vereins reisten im November diesen Jahres nach Serbien, um sich vor Ort ein Bild zu machen, was am dringendsten benötigt wird.
Im Behindertenheim in Stamnica hat sich seit der letzten Hilfslieferung schon vieles verbessert. Die Direktorin und das Pflegepersonal freuten sich sehr über unseren Besuch und zeigten uns bereitwillig, was sich schon alles verändert hat. Die Räume wurden freundlicher und offener gestaltet. Die Kinder werden therapeutisch gefördert. Aber es fehlt auch hier noch vieles wie Pampers, Kinderkleidung und Bettwäsche.
Im Krankenhaus in Petrovac, das für ca. 70.000 Menschen zuständig ist, trafen wir ein offenes Ärzteteam. Der Direktor selbst beteuerte seine Dankbarkeit für die bereits geleistete Hilfe und führte uns in die Kardiologie, Chirurgie, Intensivstation, Gynäkologie, Kinderabteilung und zuletzt auch in die Wäscheküche. Die Ärzte geben ihr Bestes, doch es fehlt einfach an Allem. Es gibt keine Diagnostischen Geräte, EKG, Ultraschall, Bronchoskopiegeräte, Infusionsständer, Infusionspumpen, Narkosegeräte, Bildschirme, Zuckermessgeräte, Nachttische und Krankenhausbetten. Zuletzt kamen wir an die Kinderabteilung. Eine junge Mutter, hatte ihrem Neugeborenen nichts anzuziehen. Die Ärztin schilderte uns, dass sie diese Situation täglich erleben.
Es gibt in Petrovac ca. 200 Familien (Roma, Flüchtlinge aus Kosovo oder Kroatien), die unter unvorstellbaren Verhältnissen leben. Diese Schilderung trieb uns dazu, ins Flüchtlingslager zu gehen, um diese junge Mutter zu besuchen und ihr Neugeborenes mit Kleidung auszustatten. Was wir zu sehen bekamen waren so schreckliche Bilder, die uns nicht mehr loslassen: Halbnackte Kinder, die keine Kleidung haben, kein fließend Wasser, keine warmen Räume, keine Betten, kein Geschirr, nichts zu essen.
Das alles veranlasste uns, so schnell als möglich eine Hilfslieferung zusammen zu stellen. Dies ist uns nur mit Ihrer Unterstützung möglich.

Die Hilfsaktion vom 7. und 8.12.2012 vor dem Drogeriemarkt dm in Endigen war ein voller Erfolg.
Wir haben zwei LKW randvoll mit Material und mittlerweile 775,-- Euro Spenden erhalten.
Firma Schwärzle Mineralöl, Endingen und Fa. Schuler Bäckereitechnik, Rheinhausen haben uns mit einem LKW unterstützt. Der Drogeriemarkt dm, Endingen unterstützte uns mit Sachspenden. Ein Krankenhaus in der Nähe von Paris stellt uns einiges an Material zur Verfügung.
Am Weihnachtsmarkt in Endingen am 15. und 16.12.2012 werden wir vor dem ehemaligen Schleckergebäude wieder mediterrane Teller mit frisch gebackenem Fladenbrot, selbstgemachter Glühwein und Punsch verkaufen. Der Erlös wird für dieses Projekt verwendet.

Wir freuen uns natürlich auch über eine Geldspende an folgendes Konto:
Konto Nr. 213 93 100 BLZ 680 900 00 Volksbank Freiburg: Betreff Serbien
Sollten Sie Kontakte zu medizinischem Material haben, schreiben Sie uns bitte unter offene.tuer@otdc.de

Bericht Badische Zeitung vom 11.12.2012

Als gemeinnütziger Verein dürfen wir Ihnen auch eine Spendenbescheinigung ausstellen.


Hilfstransport für Kinderheim in Serbien 2009

Anfang Mai 2009 kam der LKW mit verschiedenem Material unter anderem auch mit dem Sanitätsmaterial der Bundeswehr im Kinderheim in Serbien an.
Zum ersten mal hat sich nun die deutsche Botschaft in Serbien eingeschaltet, um das Kinderheim zusammen mit Mitgliedern unseres Vereins, sowie dem Verantwortlichen von POC Herrn Christian Gagnieux zu besuchen und sich vor Ort ein Bild der dort vorhandenen Verhältnisse zu machen.
Leider konnte bisher noch kein gemeinsamer Termin gefunden werden. Sobald der Besuch stattgefunden hat, berichten wir wieder darüber.

Vorbereitung der Lieferung


Der Transport von Hilfsgütern für das Behindertenheim in Serbien findet Ende April 2009 statt.
Mit Hilfe der POC Mulhouse werden wir Ende April einen 38-Tonner nach Serbien schicken.

Für das Behindertenheim hat die Bundeswehr 1200 kg Bettlaken, Handtücher und Bettbezüge sowie ca. 380 kg Sanitätsmaterial zur Verfügung gestellt.
Erstmalig hat sich nun das Auswärtige Amt in Belgrad eingeschaltet und wird das Kinderheim zusammen mit Svetlana Zurzevic (Vorsitzende von OTdC e.V.) und Christian Gagnieux (Leiter der Mission von POC Mulhouse) besuchen.

Die Bewohner des Heims leben in unvorstellbaren Verhältnissen. Der Heimleitung fehlen die finanziellen Mittel um die Behinderten mit Einwegwindeln auszustatten. Die Schwerstbehinderten liegen meist ohne Kleidung auf Gummimatratzen. Es ist ein entwürdigender Zustand. Mit Einwegwindeln könnten die Menschen wenigstens angezogen werden und müssten nicht auch noch frieren.

Es werden noch dringend Einwegwindeln z.Bsp. Pampers in allen verfügbaren Größen, besonders jedoch für Erwachsene, benötigt.
Kleidung wird nicht benötigt.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.


Jugendliche helfen Notleidenden Menschen in Serbien

In den Pfingstferien fuhren 9 Jugendliche im Alter von 14 bis 22 Jahren und zwei Erwachsene des Vereins „Offene Tür der Christen e.V.“ für 8 Tage nach Serbien um Not leidenden Menschen zu helfen. Finanziert wurde die Reise durch einen Würstchenverkauf der Jugendlichen. Für ihre Unterkunft und Verpflegung in Serbien sorgte das Missionarsehepaar Tomic. Somit konnten die gesamten Spendengelder in Höhe von 2.500,-- Euro, die unter anderem aus der Badischen Zeitung-Weihnachtsaktion und den Erlösen des OTdC-Weihnachtsmarktstandes resultierten, vollständig für den Kauf von Lebensmitteln genutzt werden.
Die ca. 3 t Lebensmittel wurden von den Jugendlichen vor Ort gekauft und an das Behindertenheim in Stamnica geliefert. Dort leben 460 behinderte Menschen, die von 190 Betreuern versorgt werden. Trotz der staatlichen Unterstützung ist das Heim auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Heimleitung erklärte den Jugendlichen, dass es oft an Grundnahrungsmitteln fehle. Durch die Spende konnte die Grundversorgung um einen weiteren Monat gewährleistet werden.
Während ihres Aufenthalts in Serbien besuchten die Jugendlichen auch das Bergdorf Osanica. Die Grundschule und der Kindergarten dieses Dorfes wurden bei einer früheren Hilfsaktion komplett mit Stühlen, Tischen, Bänken, Tafeln und Schulmaterial ausgestattet. Die Jugendlichen übergaben den Kindern Süßigkeiten und Zahnbürsten (gestiftet von Fa. Procter & Gamble Service GmbH). Bei der Besichtigung der Einrichtungen erfuhren die Jugendlichen, dass die Kinder im Winter bei -12°C Innentemperatur unterrichtet werden, und eine Zentralheizung dringend benötigt wird.
Vor kurzem erreichte uns ein qualifizierter Kostenvoranschlag für den Bau dieser Zentralheizung, der sich auf ca. 10.000,-- Euro beläuft. Der Verein plant nun weitere Aktionen, die den Bau der Heizungsanlage, ebenso wie die Versorgung des Behindertenheimes ermöglichen sollen.
So Sie diese Projekte unterstützen wollen, danken wir Ihnen recht herzlich.
Spendenkonto: Volksbank Freiburg eG. Konto Nr. 21393100 BLZ 680 900 00

Wir danken der Badischen Zeitung für ihre Unterstützung!!!
Bericht der Badischen Zeitung vom 26.07.2007


Oktober 2006

Liebe Brüder und Schwestern,

nun ist schon einige Zeit vergangen seit den letzten Nachrichten aus Serbien.
Wie schon in den vergangenen 4 Jahren hat die POC, unter Leitung von Christian Gagneux mit seinen Mitarbeitern, eine Lieferung zusammengestellt für das Bezirkskrankenhaus in Pozarevac. Tonnen von Material wie Betten, Leintücher, Bettzeug, technische Geräte und vielerlei hochwertiges medizinisches Material, das aus dem ganzen Dreiländereck gespendet wurde. Selbst das deutsche Militär hat ca. 3 tonnen (26kubicmeter) neuestes Material beigesteuert. Dieses Krankenhaus, das das einzige im Umkreis von 100km für die Bevölkerung ist, ist unendlich dankbar. Das dortige Fernsehen berichtete über die Missionsgesellschaft POC.
Die Schule, die von Pricillia Gagneux besucht wird, startete ein Projekt, um dem Kinderheim in Stamnica zu helfen. Hochmotivierte Jugendliche und Lehrer brachten zwei Lastwägen an Material zusammen. Mit Erlaubnis des Direktors sprach Christian Gagneux mehrfach über Missionsarbeit, die weltweit von unserer Gemeinde geleistet wird.
Da in ganz Serbien und Kosovo schlimme Zustände an den öffentlichen Einrichtungen herrschen, kommen immer wieder Anfragen an uns heran. Leider fehlt es uns momentan an den nötigen finanziellen Mitteln um das vorhandene Material zu den Bedürftigen zu bringen, da ein Transport mit einem 35 t Lastwagen ca. 1.500,-- Euro kostet.
Auch in diesem Jahr waren wir – Fam. Zurzevic – in Sommerurlaub bei unseren Eltern (Fam. Tomic) in Serbien. Die Situation dort ist nicht immer leicht. Sie haben unter heftigem Widerstand zu leiden, sprich: Ihr niedergetrampeltes Maisfeld, kaputtgeschlagene Straßenlaternen ….. Durch den dortigen orthodoxen Dorfpfarrer werden die Menschen massiv aufgestachelt, und von ihren Arbeitsplätzen an öffentlichen Institutionen entlassen, wenn sie mit der Fam. Tomic Kontakt pflegen. Viele der Menschen kommen deshalb nicht mehr. Dennoch lässt sich Fam. Tomic nicht entmutigen. Sie verteilen weiterhin Bibeln, treffen sich in einer nahegelegenen Stadt in kleinen Gruppen, beten mit den Menschen, und hoffen, dass eine Zeit der Erweckung kommt.
Betet umso mehr für dieses Land und die Menschen, denn wir haben Gott wirken gesehen. Er alleine hat dort die Türen geöffnet und in den ersten Evangelisationen durch Samuel Peterschmitt große Heilungswunder erlaubt. Jetzt liegt es an uns, auszuharren und stark zu bleiben im Glauben.

In Liebe eure Familie Tomic und Zurzevic


Wir danken der Firma Procter & Gamble Service GmbH für eine kostenlose Lieferung und Spende von 100 elektrischen Zahnbürsten!!!

Wir danken der Badischen Zeitung !


November 2005
Spenden im Behindertenheim in Serbien angekommen !!!

Am 15.10. und am 22.10.2005 sammelten wir Hilfsgüter für das Behindertenheim in Serbien (BZ berichtete hierüber am 26.10.05). Wir waren überwältigt von der Resonanz die dem Aufruf folgte. Der Transporter konnte bis unters Dach mit Hygieneartikeln, Windeln, Bettwäsche, Handtücher, Säuglingsnahrung und Kinderbekleidung gefüllt werden.
Am 28.10.2005 fuhr die Vorsitzende des Vereins, Svetlana Zurzevic, den Transporter nach Serbien (hier Bilder der Lieferung) und konnte die Hilfsgüter persönlich am Kinderheim abliefern. Die Freude war riesengroß. Kinder, die körperlich nicht so sehr behindert sind, halfen die Hilfsgüter auszuladen.
In dem Heim leben ca. 400 Kinder und Jugendliche unter erbärmlichsten Verhältnissen. Mit diesen Hilfsgütern konnte zumindest für eine Zeit Linderung der Not geschaffen werden. Im nächsten Jahr werden wir wieder Hilfstransporte in dieses Kinderheim organisieren. Leider sind diese Transporte sehr kostenintensiv. Dieser Transport wurde vorwiegend von Spenden der Mitglieder des Vereins bezahlt.
Noch in diesem Jahr werden die Hilfsgüter, die vom Ministerium der Verteidigung zur Verfügung gestellt wurden, an das Bezirkskrankenhaus in Pozarevac mit einem Großtransporter ausgeliefert. Diese Aktion wird von der Gemeinde "Offene Tür der Christen" in Mulhouse unterstützt.
Wir danken allen Mitbürgern, die uns finanziell oder durch Sachspenden unterstützt haben und noch werden ganz herzlich im Namen der Kinder.

Bericht der Badischen Zeitung vom 16.11.2005


Oktober 2005

Spendenaufruf für Kinderheim in Serbien

Kinder, die auf unsere und Eure Hilfe warten!!!.

Wir sammeln für das Kinderheim in Serbien

Am Samstag, den 15.10 und 22.10.2005 haben wir in Endingen für das Kinderheim gesammelt.

Dringend wurden und werden weiterhin Einwegwindeln (z.B. Pampers u.a.), Zahnbürsten, Zahnpasta, Seife, Handtücher, Bettwäsche, Babyfläschchen und Fertignahrung benötigt.

Für die Spenden der Mitbürger möchten wir uns sehr bedanken. Die Lieferung in Pozarevac und Vitezevo haben wir am 28.10.2005 (hier Bilder der Lieferung) durchgeführt. Bald werden wir hier und in der Badischen Zeitung darüber berichten.

Seit einiger Zeit engagieren wir uns für benachteiligte Minderheiten in dieser Welt. Serbien liegt uns derzeit sehr am Herzen. Seit dem Krieg herrschen katastrophale Zustände in den öffentlichen Krankenhäusern und Kinderheimen. Immer wieder sind wir vor Ort und können uns davon überzeugen, dass, nicht einmal 1.600 km von uns entfernt, Menschen wie im tiefsten Mittelalter leben. Es fehlt wirklich an Allem. Wir hatten, Dank verschiedenen Spenden, die Möglichkeit, schon mehrere Lastwägen nach Pozarevac (das liegt 100 km südlich von Belgrad) in das staatliche Krankenhaus zu liefern. Jetzt, mit Hilfe des Bundesministerium der Verteidigung in Bonn haben wir ca. 25 cbm Material zusammen. Aber unser großes Anliegen ist ein Kinderheim für ca. 400 schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche in Stamnica. Wir haben uns davon überzeugt, dass es vor allem an Nahrungsmittel und Hygieneartikel mangelt.
Deshalb wollen wir Sie, liebe Mitbürger um Ihre Hilfe bitten. So Sie uns unterstützen können und wollen, versichern wir Ihnen, dass wir mit einem Lastwagen alles gespendete Material vor Ort zu den Kindern bringen. Selbstverständlich werden wir Sie weiterhin darüber informieren.
Für Rückfragen steht Ihnen Svetlana Zurzevic, Tel. 07643/9360277 gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihre Sach- und Geldspenden.


Dezember 2004

Mission Serbien

100 km südlich von Belgrad befindet sich ein kleines Dorf mit Namen Vitezevo.

Dort lebt seit 2 Jahren ein Ehepaar, das nach 35 Jahren Gastarbeit in Deutschland in ihre Heimat zurückgekehrt ist. In einer Lebenskrise haben sie Jesus lebendig erleben dürfen durch körperliche und geistige Heilung. Dies durften sie in der Gemeinde Porte Ouverte Chretienne in Mulhouse erfahren. Seither ist es ihr brennender Wunsch, auch den Menschen in ihrer Heimat das lebendige Evangelium zu verkünden. Regelmäßig, jeden Sonntag morgen treffen sich suchende Menschen um 9.30 Uhr zum gemeinsamen Gottesdienst.
Dabei sind ihnen viele Mißstände sozialer Art aufgefallen. z.B.:
Viele Menschen, die in größter Armut leben, kaum etwas zu essen haben, es an Kleidung und Toilettenartikeln völlig fehlt. Schulen und Kindergärten, die weder Stühle, Tische, Tafeln, Öfen, Schreibmaterial, Spielzeug noch Sportgeräte haben. Krankenhäuser und Heime, die alles erdenkliche an Einrichtung und Medikamenten benötigen.
Mit Hilfe der Gemeinde in Mulhouse konnten schon mehrere Lastwägen voll Material zu den verschiedenen Institutionen gebracht werden.
Man mag sich nicht vorstellen: 1.600 km von uns entfernt leben die Menschen wie im Mittelalter.
Sie brauchen unsere Hilfe!
3mal jährlich fahren mehrere Lastwagen, zusammen mit einem Pastorenteam aus der Gemeinde Porte Ouverte Chretienne, Mulhouse, das Material zu den Bedürftigen und überzeugen sich davon, daß es an den richtigen Stellen ankommt. Vor allem bringen sie aber den Menschen auch die gute Botschaft des lebendigen Evangeliums.

Wenn Sie uns unterstützen wollen, freuen wir uns von Herzen. Bitte melden Sie sich unter:
Offene.Tuer@otdc.de oder an
Fam. Zurzevic, 79365 Rheinhausen Tel.: 07643 93 60 277




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